Informationen Palliativ Zug 2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

Alles hat seine Zeit gebraucht, Zeit zum Wachsen, Überdenken, Neu gestalten, Reifen und Gedeihen.

2008-2013 – 5 Jahre Palliativ Zug.

Wir sagen DANKE! Danke für die Zusammenarbeit, für die wertvolle Unterstützung, für das Mitdenken und Mittragen und Umsetzen der Vision von Palliative Care.

Wir nehmen unser 5 Jahres Jubiläum als Anlass um Ihnen unseren ersten Newsletter zu senden. Dieser Newsletter soll Sie informieren über wichtige Neuigkeiten aus dem breiten Gebiet der Palliative Care. Es soll Ihnen einen Überblick geben über Veranstaltungen und eine Auswahl an Literatur oder Film näher bringen.
Tauchen Sie ein und nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen.

Ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2014!

Palliativ Zug


5 Jahre Palliativ Zug

Alles hat seine Zeit

Alles hat seine Zeit gebraucht, Zeit zum Wachsen, Überdenken, Neu gestalten, Reifen und Gedeihen. 

Mit diesen Zeilen empfing Palliativ Zug am 29. September 2008 im Casino Zug mehr als hundert Interessierte aus Partnerorganisation, Politik, den Medien und Privatpersonen von nah und fern. 

Denn bereits vor der Gründung des Vereins, im Jahr 2007, setzte eine Projektgruppe ... Mehr lesen zur Chronik >


Radiosendung SRF

Palliative Care in der Schweiz – lückenhaft und unerforscht

Die meisten Menschen hoffen auf eine ganzheitliche medizinische Behandlung und Pflege am Lebensende. Doch die palliative Versorgung in der Schweiz ist lückenhaft und kaum erforscht ... anhören >


Artikel Neue Zuger Zeitung

Verein plant ein Haus für Todkranke

Im Kanton soll ein Sterbehospiz gebaut werden. Das plant der Verein Palliativ Zug. Nun klärt er die Machbarkeit ab ... mehr lesen >


VERANSTALTUNG: Sterben als Teil des Lebens – Elemente einer weltoffenen Spiritualität

Referat mit Niklaus Brantschen, Jesuit und Zen Meister, Gründer des Lassalle Instituts in Bad Schönbrunn

15. Januar 2014 um 19.00h im ev. Kirchenzentrum Zug, Bundesstr.15

Veranstaltungsflyer


BUCHTIPP: Über das Sterben: Was wir wissen. Was wir tun können. Wie wir uns darauf einstellen.

von Gian Domenico Borasio

Am Anfang des Buches steht ein ungewohnter Gedanke: Geburt und Tod haben viel gemeinsam, beides sind Ereignisse, für die die Natur bestimmte Programme vorgesehen hat. Sie laufen dann am besten ab, wenn sie möglichst wenig gestört werden. Palliativbetreuung und Sterbebegleitung, wie Borasio sie versteht, sind deshalb viel mehr als medizinische Symptomkontrolle. Vor allem leben sie von der Kommunikation, dem Gespräch zwischen allen Beteiligten, das die medizinische, psychosoziale und spirituelle Betreuung erst möglich macht ... Leseprobe >


BUCHTIPP: Sterben für Anfänger, Wie wir den Umgang mit dem Tod neu lernen können

von Susanne Conrad

Wir haben den Umgang mit dem Sterben verlernt. Kaum noch eine Familie hält Totenwache, kaum noch gemeinsames Trauern – und selbst das Begleiten Sterbender legen wir in die Hände von Profis. Wir sind froh, wenn wir nichts mit dem Tod zu tun haben. Deshalb trifft er uns oft völlig unvorbereitet. Susanne Conrad wurde doppelt mit dem Sterben konfrontiert: 2002 erhielt sie die Diagnose Brustkrebs und musste dem eigenen Tod ins Auge blicken. Kurz darauf starben ihre beiden Eltern, und sie begleitete sie bis zum Ende. Aus ihrer Kindheit im Schwarzwald kennt sie noch die alten Rituale im Umgang mit Tod und Trauer ... Leseprobe >